hide

Need a gift for a gifted musician?

The SoundCloud Premium accounts also come as virtual gifts and it takes only two minutes to get one. Head over to our Gift page and check out the different Premium accounts starting at only €29 per year.

Gift page

About

ABOUT

smalltape is a one-man music project by Philipp Nespital
the first album is called CIRCLES
it contains progressive music under the influence of rock, pop and jazz

Live-music by smalltape can be found under smalltape SOUNDESCAPES, in which you can hear sound- and music- improvisations.
(CHECK OUT smalltape SOUNDESCAPES Vol.01 by smalltape)

Beside this solo-work, Philipp Nespital (*1988) is performing as drummer, pianist and singer in divers music projects. He is also a part of a DJ-Team (MAKI TV,) combining Electronic Beats with live-performed instrumental improvisations, and is involved in a new founded Progressive Rock Band in Berlin.

Studying „Tonmeister für audiovisuelle Medien“ at the HFF Konrad Wolff Potsdam, he appeared in different movies and postproductions as sound designer, music composer
and sound mixer.

---

DOWNLOAD/BUY "CIRCLES" AT:

www.smalltape.net
http://www.cdbaby.com/cd/smalltape

---

REVIEWS:

7/10 @ eclipsed Rock-Magazin, Ausgabe 141:

"Da hat einer intensiv die Musik von Steven Wilson studiert, vor allem Porcupine Tree, aber auch No-man und Wilson solo. Ein instrumentaler Tausendsassa wie Wilson ist er zudem auch und hat bis auf ein paar Passagen alles selbst eingespielt und eingesungen. Philipp Nespital ist Berliner Musiker und DJ. Mit "Circles" hält er sich einerseits gekonnt, andererseits verdächtig nahe im Schatten von Wilson auf. "Circles" beginnt schön mit der Akustikballade "Open up", die mit wilsonesken bzw. beatlesken Harmoniestimmen angereicht ist. Das sich nahtlos anschließende Titelstück addiert zur Akustischen die Elektrische und viel Percussion. Ein hartes Zeppelinsches Bluesriff führt in den zweiten vertrackteren Part des Longtracks über, der allerhand Soundcollagen anzubieten hat, bis alles schließlich mit einem entspannten, an Mark Knopfler erinnernden Solo ausklingt. Aus langen, dramatisch rollenden Klaviertönen besteht das Instrumental "What Has Been Sowed...". Der Longtrack "The Purgatory Pug" wartet überraschend mit steilem Fusion-Prog voll mit E-Piano, E-Gitarre und Flügel auf. Danach folgt A Capella-Gesang und nochmals Wilson-Psych-Prog, nur mit einer Prise mehr Jazzpiano. Toll."
Walter Sehrer, ECLIPSED MAGAZINE

12/15 @ babyblaue-seiten.de, 10.11.2012:
„Smalltape sind ein kleines, aber sehr feines Projekt aus der Hauptstadt Berlin und eine prima Empfehlung für alle, welche die musikalische Entwicklung eines Steven Wilson begeistert. Initiator und Komponist Philipp Nespital spielt seit frühen Kindheitstagen Klavier und sattelte dann im Teeniealter noch das Schlagzeug oben drauf. Neben Smalltape tobt er sich noch im Sounddesign von Filmprojekten, mit seiner Band oder derzeit bei der Komposition eines Band-Orchesterstücks aus. Als wäre das nicht genug, agiert er auf der Bühne auch schon einmal als „smalltape-soundscapes“ und improvisiert im Alleingang oder im Duett mit einem befreundeten DJ. In smalltape verschmelzen all diese Einflüsse und Erfahrungen zu einer modernen Prog-Variante. Dass Nespital als angehender Tonmeister für audiovisuelle Medien Klangprofi ist und für einen entsprechenden Mix und ausgewogene Produktion gesorgt hat, kommt dem Album sehr zu Gute. Begleitet wird Nespital von seinem Schulfreund und Gitarristen Stephan Pankow, derzeit Gitarrenstudent in Dresden. Er liefert auf The Purgatory Pug und Nothing To Regret zwei virtuose Gitarrensoli ab und man hört seinem erfrischenden Stil durchaus an, dass er auch lateinamerikanisch-rhythmisch und metallisch bewandert ist.
Passend zum Bandnamen und Cover hört man zum Auftakt, wie eine Cassette eingelegt und angeschaltet wird – ein witziges Klanggimmick. Die ersten beiden Tracks treten im Verbund auf und weisen sehr deutliche Einflüsse von Steven Wilson auf. Der erste Longtrack Circles bringt akustische Gitarren, perkussive Elemente und rockige Themen in Einklang: Die Themen werden schön entwickelt, die Intensität gesteigert und alles präsentiert sich in sehr ausgewogenem und organischen Klang. Die fast kakophonischen Klangwellen in What Has Been Sowed… münden in die traumhafte Ballade Fade mit seinen akustischen und hypnotisch-verträumten Ostinatos und verfremdeten Vocals. Dass diese durch Pianotupfer konterkariert werden erinnert ebenso an Porcupine Tree wie diverse Soundeffekte rückwärts laufender Tapes. Die hier aufgebaute Spannung wird grandios immer weiter gedehnt – es entsteht eine eigene, fragile kleine Klangwelt. The Purgatory Pug ändert die Richtung erneut – es wird catchy: Ein immens cooles Keyboardthema wird ergänzt von einem mitreißenden Drum-Beat, bevor sich lässige Funk-Gitarren dazu gesellen. Trotz der klanglichen Wucht bleibt der Song federnd leicht. Das ist den jazzigen Einschüben geschuldet und die Hauptthemen werden immer wieder gekonnt aufgegriffen. Durch Spock’s Beard-artige Breaks (plus Tape-Wechsel mitten im Song) entsteht im weiteren Verlauf eine dramatisch-dynamische Instrumentalabfahrt – immernoch höllisch groovend und die Hauptthemen verarbeitend. Mehr Prog-Spaß geht nicht – dieses Stück ist meisterhaft gelungen und das Glanzlicht des Albums.
Auch in der 2.Hälfte bleibt Circles so wunderbar abwechslungsreich – tolle Keyboard-Sounds, viel Piano, Fender Rhodes-artige Klänge. Alles wirkt sehr warm, nah, natürlich und transparent. Das abschließende Stück Break mit seinen Stakkato-Riffs, Streichersounds und Moog-Wirbeln fällt am rockigsten aus und fadet am Ende in einer 2-minütigen Klangcollage aus, bevor mit einem „Klick“ das Tape stoppt, vorgespult und umgedreht wird: Auch zum Schluss muss man ob dieser Jugenderinnerung nochmal richtig schmunzeln und kann sich freuen, gerade ein kurzweiliges, sehr gelungenes Album gehört zu haben. Noch mehr Highlights wie The Purgatory Pug auf einem nächsten Album und smalltape ist weit mehr als nur ein Underground- und Insidertipp! Fans von Steven Wilson und den älteren Porcupine Tree sollten hier unbedingt reinhören, denn vom Ansatz her ist das gar nicht so weit weg von Alben Stupid Dream oder Lightbulb Sun.“
Harald Schmidt, Babyblaue Seiten

smalltape Philipp Nespital, Berlin, Germany

Follow Send message Share a track
  • smalltape SOUNDESCAPES Vol.01 Artwork

    smalltape SOUNDESCAPES Vol.01

    smalltape on May 06, 2012 21:50
  • circles-album-preview Artwork

    circles-album-preview

    smalltape on June 20, 2011 18:45
  • circles (edit) Artwork

    circles (edit)

    smalltape on June 20, 2011 18:39
  • nothing to regret Artwork

    nothing to regret

    smalltape on June 20, 2011 17:27
    Play
    0.00 / 5.10
    Hide the comments
  • fade Artwork

    fade

    smalltape on June 20, 2011 15:55
    Play
    0.00 / 3.35
    Hide the comments

Share to WordPress.com

If you are using self-hosted WordPress, please use our standard embed code or install the plugin to use shortcodes.
Add a comment 0 comments at 0.00
    Click to enter a
    comment at
    0.00