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&lt;span&gt;&lt;a href="http://soundcloud.com/polarity"&gt;Latest tracks by Polarity&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;
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  <title>Polarity</title>
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  <description>Der am 1. Mai 1979 in Eisleben (GDR) geborene Robert Agthe wuchs schon musikalisch auf. Da sein Vater professioneller Schlagzeugspieler war, kam auch er schnell in Ber&#252;hrung mit Kicks und Snares. Kurzerhand angemeldet im Spielmannszug, lernte er bereits im Alter von 7 Jahren das Trommeln und Marschieren.
                
                Leider mi&#223;fiel ihm etwas die musikalische Richtung, und so wandte er sich vorerst von der Musikproduktion ab. Mit dem ersten Computer kam 1993 auch wieder das Interesse an der Musik zur&#252;ck. Schnell lernte er mit Tracker und Samples umzugehen und sah darin seine Zukunft. Ohne viel Wissen und Hardware versuchte er damals seine eigenen Kompositionen zu verwirklichen. Mit der neuen Computertechnik kamen auch jedes Jahr neue M&#246;glichkeiten, die er versuchte, f&#252;r seine Zwecke zu gebrauchen.
                
                Seit 1999 war das Internet ein st&#228;ndiger Begleiter im Tagesablauf, und die Frage nach Kontakten zu anderen Gleichgesinnten kam auf. Kurzerhand beschlo&#223; er, eine Webseite zu gr&#252;nden, auf der es Austausch unter Produzenten geben sollte. Das Projekt Producer-Network.de war geboren: eine Webseite, auf dem all die Hobbyproduzenten endlich die M&#246;glichkeit hatten, sich auszutauschen und ihre Tracks vorzustellen.
                
                Einer seiner Internetbekanntschaften machte ihn im Jahr 2000 auf eine S&#228;ngerin aus Wien namens Terra aufmerksam. &#220;ber ICQ - ein Online Chat - waren auch sofort die ersten Ideen ausgetauscht, und Terra stellte ihm ihre damalige Teamkollegin Shroombab vor. Shroombab mochte Polaritys Ideen, und sie beschlossen 2001 gemeinsame Sache zu machen. Ihre Tracks waren stets tanzbar und vereinten die musikalischen Wurzeln beider gut miteinander. Eine Frucht dieser Zusammenarbeit war ein Release auf Mickey Finns Label Urban Takeover. Sie ver&#246;ffentlichten weiterhin Tracks auf Labels wie Protogen, Thermal Recordings und Trickdisc. Auch gr&#252;ndeten die zwei 2002 ein Label namens High Tension, das aber bis jetzt nur einen Release vorzuweisen hat.
                
                Etwa zur gleichen Zeit bekam Polarity Post von einem Producerteam aus dem Saarland namens Phace. Polarity war begeistert und lud die zwei sofort zu sich nach Aglasterhausen ein. Kurzerhand wurden einige Tracks produziert, die Drum and Bass auch mal aus einer anderen Sicht zeigten.
                
                2003 programmierte Polarity die Webseite Junglistic-Sistaz, auf der DJ Shroombab junge weibliche Talente f&#246;rdern und ermutigen m&#246;chte, sich f&#252;r die Kunst des DJings und des Produzierens zu interessieren.
                
                2004 l&#246;sten sich Polarity &amp; Shroombab voneinander, um musikalisch eigene Wege zu gehen. Shroombab beschlo&#223; das Label "High Tension" weiterzuf&#252;hren und damit ihren Sound zu repr&#228;sentieren bzw. Ihre Karriere als DJ fortzusetzen. Polarity konzentrierte sich weiterhin auf die Progression seiner Produktionen.
                
                Ende 2004 beschlo&#223; Polarity zusammen mit Jericho, einem Produzenten aus N&#252;rnberg, den er &#252;ber seine Webseite Producer-Network kennengelernt hatte, gemeinsame Sache zu machen. Jerichos Vorliebe f&#252;r dubbige Sounds und Polaritys mittige Basslines harmonierten gut miteinander. Sie produzierten von Ende 2004 bis Ende 2005 f&#252;nf Tunes im alten '98er Virus Recordings-Stil. Mit MC Mankind aus Ulm produzierte Polarity etwa zur gleichen Zeit das erste deutsche Drum and Bass- &amp; Hip Hop-Album. Die Resonanz darauf war sehr gut und kam haupts&#228;chlich aus dem Hip Hop-Lager. Ein weiteres Album, das den Vorg&#228;nger w&#252;rdig weiterf&#252;hren soll, ist schon in Planung. Ausl&#246;ser f&#252;r das Album war die Single "Mein Weg", die MC Mankind zusammen mit Polarity im Jahr 2004 produzierte und &#252;berraschend positiv einschlug. Die Produktion des Albums zog sich &#252;ber ein Jahr hinweg und featured au&#223;erdem diverse deutsche K&#252;nstler wie Giana Brothers, Nphect &amp; Dizplay, NMEclick und Broken Harmony. Erstmals versuchte sich Polarity hier auch an zwei Nuskool-Break-Tracks.
                
                Anfang 2005 gr&#252;ndete Polarity zusammen mit einer Gruppe von hochengagierten Redakteuren das deutsche Online Magazin DnBSzene. Hier gibt es Interviews, Berichte, Videos und Party Dates. Die Seite zeichnet sich durch seine unkonventionelle Aufmachung aus. Mitmachen ist erlaubt, denn so k&#246;nnen die User selbst Aussehen und Inhalt der Webseite bestimmen. Das Forum bietet Freiraum f&#252;r jede Art von Gedanken und wird von keinerlei Moderatoren in Schubladen oder Regeln gepresst. DNBSzene will frei und unparteiisch informieren und wichtigen Content schnell abrufbar machen.
                
                Polarity war auch &#246;fter unter den Jahren als DJ unterwegs und versorgte mit seinen Produktionen diverse Clubs Deutschlands. Sein Hauptaugenmerk will er jedoch auf das Produzieren legen, da er darin den gr&#246;&#223;ten Freiraum f&#252;r seine kreativen Ideen sieht. Momentan bereitet er einen Live-Act vor, mit dem er zuk&#252;nftige Tracks live pr&#228;sentieren will.</description>
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